German 13

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By Professor Dr. med. Dr. h.c. Theodor Heinrich Schiebler (auth.), Professor Dr. med. Dr. h.c. Theodor Heinrich Schiebler, Professor Dr. med. Walter Schmidt, Professor Dr. med. Karl Zilles (eds.)

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Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer e-book files mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

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Epidermiszellen, Dünndarmepithelzellen). Aber auch bei der holokrinen Sekretion (S. 47), der Rückbildung (Involution) der Brustdrüse nach dem Abstillen und selbst während der Embryonalentwicklung in der Morphogenese ist der Zelltod ein wichtiges Phänomen. Hierbei sind am Zellkern folgende Veränderungen zu beobachten: Das Chromatin wandert an die Kernhülle, dann verdichtet sich das Nukleoplasma (Kernpyknose), zerfällt in einzelne Stücke (Karyorhexis) und löst sich schließlich auf (Karyolysis). Das Zytoplasma wird durch das Freiwerden der Enzyme aus den Lysosomen aufgelöst; die Autolyse setzt ein.

Zwischen den Geschlechtern besteht jedoch insofern ein U nterschied, als beim männlichen Geschlecht alle 4 Zellen (Spermatiden, S. 655) gleichwertig sind, beim weiblichen Geschlecht dagegen nur eine Zelle zur Eizelle wird und die anderen 3Abortivformen bilden (sog. Polkörperchen). Hinweis. Die Beobachtung, daß Geschwister genetisch nicht identisch sind, das eine Kind mehr Merkmale des Vaters, das andere der Mutter erkennen läßt und Merkmale von Vorfahren wieder auftauchen, hängt mit der Rekombination beim Crossingover in der 1.

Die Osteoklasten (S. 67). Ein Sonderfall ist die Amitose. Bei der Amitose wird der Zellkern durchgeschnürt, ohne daß die Chromosomen sichtbar werden und die Kernhülle sich auflöst. Nicht gesichert ist, ob hierbei die Chromosomen zufällig oder wie bei der Mitose numerisch gleich auf die beiden Tochterkerne verteilt werden. Schließt sich an die Durchschnürung des Zellkerns eine Zytokinese an, dann resultieren 2 Tochterzellen: unterbleibt sie, dann entsteht eine 2kernige Zelle. \\ Pol~loide ... C:, ~Riesenzelle \, M'ooe _.

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