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By Arndt Brandenberg

Zur Steigerung der Mitarbeiterleistung und -motivation setzen Unternehmen immer häufiger variable, leistungsabhängige Anreiz- und Vergütungssysteme ein. Dies bringt jedoch oft unfavorable, kontraproduktive Begleiterscheinungen mit sich.

Arndt Brandenberg untersucht aus motivations- und volitionstheoretischer Perspektive, ob und wie eine variable und leistungsabhängige Vergütung in der Praxis eingeführt werden soll. Er identifiziert die außerhalb der handelnden individual liegenden Kontingenzfaktoren und erarbeitet Ansätze zu ihrer Vermeidung. Besonderer Wert wird dabei auf das vom Autor als Kommunikationsinstrument entwickelte Zielaufklärungsgespräch gelegt. Abschließend werden die Implikationen für den optimalen Umgang mit Anreiz- und Vergütungssystemen aufgezeigt.

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Diese kann anhand des Modells der geplanten Evolution näher charakterisiert werden und bildet den Kern eines Strategischen Managements (a). Ein wesentliches Element zur Steuerung des Unternehmens bildet demnach die konzeptionelle Gesamtsicht, die infolge ihres eher globalen Charakters jedoch präzisierungsbedürftig ist. Eine Präzisierung kann beispielsweise durch die Erarbeitung strategischer Programme erfolgen, die dann ihrerseits durch nachgelagerte und zunehmend operativere Pläne konkretisiert werden.

Dort weist die Unternehmensstrategie eine eindeutige Priorität gegenüber . , . 67 .. Häufig wird die strategische Programmplanung daher auch als Bestandteil der konzeptionellen Gesamtsicht betrachtet (vgl. Ringlstetter, 1995, S. 12) . V gl. zum definitorischen Zusammenhang zwischen Erfolgspotentialen und Strategie ausfUhrlieh Näther (1993) und Wolfrum (1993) . In Anlehnung an Maaßen et al. (1990), S. 291 ff. Vgl. hierzu auch die Ausflihrungen bei Küpper (1995), S. 190. Vgl. hierzu und zum Folgenden Staehle (1994), S.

Diese Auffassung findet s1ch mallen gang1gen Standardlehrbüchern des Humamessourcen-Managements Wieder (vgl. bspw. Berthel, 1989, S. 107, Btihner, 1994, S. 34 und S. 163, Drumm, 1995, S. " Diese Hypothese bildet damit zugleich den Rahmen, innerhalb dessen die weitere Diskussion geftihrt werden soll. (2) Der Handlungsspielraum eines Motivationsmanagements im Rahmen eines Humanressourcen-Managements Nachdem der funktionelle Rahmen abgesteckt worden ist, in dem ein HumanressourcenManagement aktiv werden kann, gilt es im folgenden zu präzisieren, wie die vorgegebenen Aufgaben umgesetzt werden können.

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