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By Wilhelm Traube, Arthur Biltz (auth.), Dr. H. Thoms (eds.)

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In warmem, absolutem Alkohol ist er nur wenig löslich. Mit kon;~entrierter Salzsäure gibt er ein kristallinisches, salzsaures Salz. Auch ein gut kristallisierendes salpetersaures Salz wurde erhalten, welches durch Umkristallisieren aus Alkohol gereinigt wurde. Man erhielt Blättchen, die bei 177 ° unter Zersetzung schmelzen. Für die Analyse wurde die Substanz im Vakuum über Schwefelsäure getrocknet Über die Einwirkung von Guanidin auf die Ester ungesättigter Säuren. 0568 g H,O. 6 ccm N bei 17° und 765 mm.

CH 11 • CBr(CONH 2h, entsteht, und daß dann ebenfalls unter dem Einfluß des Ammoniaks das Bromatom mit dem Wasserstoff der endständigen Hydroxylgruppe unter Bromwasserstoffbildung reagiert, so daß das schließlich gebildete Diamid als ein Derivat des Furans -. als Tetrahydro-ß'-oxyfuran-a-dikarbonsäurediamid - aufzufassen ist: Wie schon erwähnt, wurde dasselbe in die zugehörige, freie Dikarbonsäure, und diese durch Kohlendioxydabspaltung in eine Monokarbonsäure übergeführt, die nach dem soeben Gesagten als Tetrahydro-,8•-oxyfuran-akarbonsäure angesehen werden muß.

Entsprechen. Der bräunliche aber nicht gesinterte Rückstand wurde darauf in der hinreichenden Menge heißen Wassers unter Zusatz von Tierkohle gelöst und durch Alkohol das Natriumsalz des Purinderivats gefällt. Dasselbe wurde darauf in heißem Wasser unter Zusatz von Tierkohle wieder gelöst, und nun durch Essigsäure das freie Purinderivat gefällt. Der Niederschlag wurde für die Analyse abgesaugt und an der Luft getrocknet. Analysen: I. 0184 g H 2 0. 2. 0374 g H 20. 3. Ofi ccm N (16°; 750 mm). 5)- diamino-(6) -oxypyr imidin.

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