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By Werner Abraham (auth.), Dr. Arnim von Stechow (eds.)

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Mediennutzung und politische Sozialisation: Eine empirische Studie zum Zusammenhang zwischen Mediennutzung und politischer Identitätsbildung im Jugendalter

Das Buch geht der Frage nach, inwieweit die Nutzung von Massenmedien zum Prozess der politischen Identitätsbildung im Jugendalter beitragen kann. Die Ergebnisse zeigen, dass eine informationsorientierte Mediennutzung deutlich positiv, eine unterhaltungsorientierte Mediennutzung jedoch entgegen den Annahmen kaum nachweislich negativ zu diesem Prozess beitragen.

Unternehmensübernahmen und Erwerbsangebote in Deutschland: Eine empirische Analyse

Mathias Cyril Bimberg analysiert im Rahmen einer empirischen Untersuchung, ob die Ausgestaltung der Regelungen des Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetzes (WpÜG) zu einem hinreichenden Schutz von Minderheitsaktionären führt. Besondere Beachtung findet die vom Bieter beim öffentlichen Kaufangebot angebotene Gegenleistung sowie die Abfindung bei einem gegebenenfalls später durchgeführten Squeeze-out.

Sprachphilosophie der Gegenwart: Eine Einführung in die Europäische und Amerikanische Sprachphilosophie des 20. Jahrhunderts

Die folgende Darstellung geht davon aus: I) so sehr die Sprache der Dichtung ein ernst zu nehmendes challenge der Sprachphilosophie ist, so darf doch nicht umgekehrt unter der letzteren ein Dichten und Raunen uber die Sprache ver standen werden. Kants Entscheidung fur prosaische, nicht fur poetische Philosophie bleibt Vorbild.

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1. Sg. Sg. 3. Sg. 1. PI. 2. PI. 3. PI. ~alogmarkierung "höflich" -D (-G) dut duzu du dugu duzute dute "familiär" +D -G I +D +G dikat duk dik dikagu I dun I din dikate I - 3. Sg. Sg. 3. Sg. 3. Sg. 3. Sg. 3. Sg. 1. Sg. Sg. Sg. 1. PI. 2. PI. 3. PI. .. ... ... ... ... I difi'agu I I - di1I'ate I ... ... ... 3. Sg. Sg. 3. Sg. Sg. Sg. 3. Sg. I di1I'at I I I diot diozu dio diogu diozute diote I ziokat I zionat diok I dion ziok I zion ziokagu I zionagu I ziotek I zioten - - I I I I I Der hier gezeigte Ausschnitt mnfasst besonders einfache Formen des Paradigmas; bei komplizierteren Formen mit Temporal-, Modal- und weiteren Pluralaffixen sind die Informanten meist überfragt.

3. Sg. 3. Sg. - - .. ... 1. Sg. Sg. 3. Sg. 1. PI. 2. PI. 3. PI. ~alogmarkierung "höflich" -D (-G) dut duzu du dugu duzute dute "familiär" +D -G I +D +G dikat duk dik dikagu I dun I din dikate I - 3. Sg. Sg. 3. Sg. 3. Sg. 3. Sg. 3. Sg. 1. Sg. Sg. Sg. 1. PI. 2. PI. 3. PI. .. ... ... ... ... I difi'agu I I - di1I'ate I ... ... ... 3. Sg. Sg. 3. Sg. Sg. Sg. 3. Sg. I di1I'at I I I diot diozu dio diogu diozute diote I ziokat I zionat diok I dion ziok I zion ziokagu I zionagu I ziotek I zioten - - I I I I I Der hier gezeigte Ausschnitt mnfasst besonders einfache Formen des Paradigmas; bei komplizierteren Formen mit Temporal-, Modal- und weiteren Pluralaffixen sind die Informanten meist überfragt.

1. PI. 2. PI. 3. PI. .. ... ... ... ... I difi'agu I I - di1I'ate I ... ... ... 3. Sg. Sg. 3. Sg. Sg. Sg. 3. Sg. I di1I'at I I I diot diozu dio diogu diozute diote I ziokat I zionat diok I dion ziok I zion ziokagu I zionagu I ziotek I zioten - - I I I I I Der hier gezeigte Ausschnitt mnfasst besonders einfache Formen des Paradigmas; bei komplizierteren Formen mit Temporal-, Modal- und weiteren Pluralaffixen sind die Informanten meist überfragt. ~e Opposition der höflichen und familiären Allokutiveformen spielt eine interessante Rolle in einem anderen Bereich der baskischen Syntax: in der Unterscheidung zwischen koordinativen und subordinativen Konstruktionen.

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