German 13

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By Dr. H. Freudenberg (auth.), Dr. Georg Lunge, Dr. Ernst Berl (eds.)

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Cheidnng ,·on Ei~enhydroxyd in löslirhes Ferrocyancalcium übergeführt W(·l'd<'n. DaR gchildrle Ferrocyancalcium wird mit, W asscr ausgelaugt und aus dt~lll vc>rblcibendun R liekstaude der Sd nn•fl'i durch Verbrennen auf Scll\n~fd

Hochplastische, sehr fette Tone pflegen nach diesem Verfahren ein Gewicht von 120 g und darunter aufzuweisen. Beträgt das Gewicht 120-125 g, so ist der Ton hochplastisch und fett, bei 125--130 g Gewicht gut plastisch, bei 130-135 g Gewicht ist der Ton hinreichend plastisch und bei 135-140 g gering plastisch und mager. s spezifische Gewicht desselben bedeutend herabdrückt und daher leicht zu Trugschlilssen Veranlassung geben kann, wenn man ihn nicht berücksichtigt. Nach der Plastizität und Kittkraft eines Tones richtet sich die M a g e r u n g desselben.

Anal. nfangt braun zu werden, wobei nicht sämtliches Kupfer niedergeschlagen werden darf, andernfalls nochmals Kupfervitriollösung zugesetzt ·werden muß. Man filtriert ab und wäscht aus. In dem Niederschlag befindet sich die Rhodanwasserstoffsäure als Kupferrhodanür und in dem Filtrate das Chlor, welches man mit flilherlösung bestimmt. Mann erhit'lt in zwei Fällen, in denen er zu je 5 g reinem Rhodanammonium 0,302 bzw. 0,053 g Chlorammonium zugesetzt hatte, 0,607 und 0,104 g Silber als Chlorsilber statt der berechneten 0,609 und 0,107 g.

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