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By Dipl.-Ing. Otto Krischer (auth.)

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Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer publication information mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

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69, Nr. 21. 8. Gröber: Einführung in die Lehre von der Wärmeübertragung. Berlin: J ulius Springer 1926. 9. Williamson u. Adams: Temperature distribution in solids during heating or cooling. Phys. Rev. Bd. XIV, Ser. II, S. 99. 1919. 10. Cammerer: Die wirtschaftliche IsoHerstärke bei Wärme- und Kälteschutzanlagen und die Wärmeabgabe isolierter Rohre bei unterbrochener Betriebsweise. Industrieverlag v. Hernhaussen. Berlin SW 48. 1928. 11. Hai tmeier: Auskühlung gerader und zylindrischer Wände aus dem stationären Zustand heraus.

An stationären Zustandes in Schicht n an der Außenfläche tangiert. ::Grenze· So fortfahrend, eine Eigenfunktion aus der vorhergehenden bestimmend, kommt man an die Grenze zwischen innersterSchichtund Kern. Wenn dort sprunghafter Wärmeübergang vorliegt (~X,= endlich), so muß die Kerntemperatur {}"fr aus dem Gefälle an der Grenze bestimmt werden Die Auskühlung erfolgt dann nach der Gleichung {} = {}fr e -~(I-lu) 'l'n Watn D. Anheizung von Wänden. Der Anheizvorgang ist insofern eine Umkehrung des bisher besprochenen Auskühlvorgangs, als hier Temperaturerhöhung eintritt, wo dort Erniedrigung, und insofern, als der Anfangszustand dort (der stationäre) der Endzustand hier ist, der theoretisch nach unendlich langer Zeit eintritt.

Um die Temperatur an beliebiger Stelle zu beliebiger Zeit zu finden, ist es nötig, die Linie freier Strömung zu bestimmen. Man beginnt bei der letzten Schicht n. #rrn = An cos m .. x + B,. sin m .. x für gerade Wände, #rrn = An]0 (m .. r) + Bn'P0 (m 11 r) für zylindrische Wände. • • des . t , A n un d B n wer d en so b esbmmt, Cn)'n - W • t m .. = --,D a b e1• lS stn 1pn. An stationären Zustandes in Schicht n an der Außenfläche tangiert. ::Grenze· So fortfahrend, eine Eigenfunktion aus der vorhergehenden bestimmend, kommt man an die Grenze zwischen innersterSchichtund Kern.

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