German 13

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By Moritz Rohr

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Denn bei beidäugiger Betrachtung sehe man gleichsam um die Gegenstände herum; es ist das eben die GALENische Betrachtungsart, die ja einem Zeitgenossen der Renaissance sehr nahe liegen mußte. R. SMITH fand auch, daß, faßte man die verschiedenen Punkte eines körperlichen Gegenstandes nacheinander ins Auge, seine Form deutlicher und bestimmter erkannt werde. Aber für weiter entfernte Gegenstände bleibe es bei den auch für das einäugige Sehen wichtigen Tiefenzeichen. - Auch den Versuch, ver· schiedenartige Marken stereoskopisch zu vereinigen, hat er angestellt, und zwar benutzte er (1.

Luftbildes anzubringen. Bei seinen eigenen Versuchen mit einer wassergefüllten Glaskugel hat er dann (1. 181) deutlich hervorgehoben, daß bei einäugiger Betrachtung das Luftbild auf der dem Auge zugekehrten Seite der Kugel zu haften scheine, während es, beidäugig und mit Hilfe des Sehzeichens betrachtet, deutlich zwischen Linse und Beobachter in der Luft schwebe. Daß diese Versuche durch PORTAS Schrift angeregt worden seien, hebt er besonders hervor. - Aber auch auf das gewöhnliche Sehen hat J.

Man sieht ohne weiteres ein, daß so nur die bei den Fälle der Anordnung der Abbilder möglich sind, die man als orthozentrisch oder richtig gelagert und als chiastozentrisch oder gekreuzt gelagert bezeichnen kann. Das in einer gewöhnlichen Zwillingskammer entstehende Doppelnegativ hat eine gekreuzte Lagerung, da die von einem näheren Dingpunkteausgehenden Strahlen die Achsenrichtung in den Pupillen schneiden und die Matt· scheibe in größerem Abstande als dem der Achsen durchstoßen. In Übereinstimmung mit dem Vorangegangenen wird man es meistens als eine Bedingung für den tiefenrichtigen Eindruck ansehen, sobald mit gleichgerichteten Augenachsen beobachtet wird, daß sich das linke Ab· bildsbild links, das rechte rechts befindet, und als eine Bedingung für die tiefenverkehrte Wirkung, daß die Abbildsbilder vertauscht worden sind.

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