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By Carl Heinz Stau

Der Werkzeugmaschinenbau soll für die Fertigung bestimmter Teile oder Teilegruppen die jeweils bestgeeigneten Maschinen liefern, um der Produktion anderer WirtschaftsgÜter den größtmöglichen Wirkungsgrad zu sichern. Bei der Vielfalt der Aufgaben, die damit dem Werkzeug­ maschinenkonstrukteur gestellt werden, ergeben sich zwangsläufig verschiedenartige Lösungen. Während die Industrien anderer Wirtschaftszweige nach Einheitlichkeit und Massenfertigung streben können, müssen sich die Hersteller der Werkzeugmaschinen mit kleinen Serien und Ein­ zelkonstruktionen begnügen, wenn sie ihrer Aufgabe gerecht werden wollen. Eine Darstellung aus diesem Bereich, wie dieses den Drehmaschinen gewidmete Buch, sollte daher nicht nur die allgemeinen, wissenschaftlich erarbeiteten Grundlagen erklären, sondern auch an Hand möglichst vieler praktischer Beispiele zeigen, welche Lösungen für die verschie­ denen Fertigungsaufgaben gefunden wurden. Ich hoffe, daß dies gelungen ist. Die Bilder und Zeichnungen wurden von der Drehmaschinenindustrie in großzügiger Weise zur Verfügung gestellt. Allen Firmen, die durch ihre Beiträge geholfen haben, diese Arbeit zu einer praxisnahen Darstellung zu machen, sei aufrichtig und herzlich gedankt. Besonderen Dank möchte ich auch dem Springer-Verlag sagen für die sehr angenehme Zusammenarbeit und die schöne Ausstattung dieses Buches. Kar lsr uh e, im Mai 1963 earl Heinz stau Inhaltsverzeichnis Seite Einleitung. . . . . . . . . 1 1 Grundiagen. . . . . . . . 2 1.1 Begriff der Drehmaschine 2 1.2 Auswahl der zweckmäßigen Bauart four 1.3 Geschichtlicher überblick . 7 1.4 Mathematische Vorbemerkung.

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31). Gehört z. B. die gewünschte Schnittgeschwindigkeit zu einer Drehzahl, die genau zwischen zwei vorhandenen Drehzahlen liegt, so ist ihr Verhältnis zur nächstniedrigen bei der geometri- 1. Grundlagen 28 schen Stufung immer gleich, bei der arithmetischen jedoch fallend mit der Drehzahl. Die hohen Drehzahlen liegen enger zusammen als die niedrigen. ~. 1 m/miri y 2 no + Ä ~o- 5,9 = - 1- (A = 98; n o = 10), bei den großen Drehdurchmessern ~ (no+5Ä)+(n o +4Ä) 2no +9Ä 2(no+4Ä) =-2no+8Ä 1,12 =-1 . f) mm 400 JllJ b 0 DDurchmesserbereich gleichbleiben, wähAbb.

In vielen Fällen lassen sich noch nicht einmal die zur Ausnutzung dieser Leistung errechneten Geschwindigkeiten und Vorschübe einstellen, weil das Getriebe dies nicht zuläßt. Die Drehbank müßte also eine stufenlose, vom Drehdurchmesser abhängige Drehzahlregelung besitzen und der Vorschub stufenlos einstellbar sein. Die meisten Drehbankkonstruktionen erfüllen diese Bedingungen nicht. Der Hauptgrund für die Ausrüstung der Maschinen mit gestuften Haupt- und Vorschubgetrieben liegt darin, daß die Zeit- und Kostenersparnis durch stufenlose Antriebe im allgemeinen noch in keinem vernünftigen Verhältnis zu dem hierfür erforderlichen Aufwand stehen.

Bei mehreren Spanabnahmen ist die Drehzeit dann am kleinsten, wenn die in der Zeiteinheit (z. B. 1 Minute) abgenommene Spanmenge am größten wird. Es ist also T = ~ vq [min]. (31) V ist das abzuspanende Werkstoffvolumen in cm, bei einem Zylinder V = nDla 103 [cm3] , (32) a Schnittiefe in mm. T wird also um so kleiner, je größer die Schnittgeschwindigkeit v und der Spanquerschnitt q gemacht werden können. 35 1. 7 Leistung und Wirtschaftlichkeit Nun sind v und q voneinander abhängig und nicht beliebig zu steigern, wie das v-q-Schaubild zeigen wird (Abb.

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