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By Hugo Sellheim

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer publication files mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Normal ausgebildete Genitalien erscheinen in sehr weitem Beckrn durch den unwillkürlichen Vergleich abnorm klein, in sehr engem Becken übergroß. Die Beschaffenheit des Mediums, durch welches hindurch wir die Organe betasten, spielt eine Rolle. Ist das Medium dick und unnachgiebig, wie beim Fühlen durch sehr fettreiche und straffe Bauchdecken und beim Fühlen durch die derbe Vaginalwand, so erscheinen die Tastobjekte mit ihren Umris~m unbestimmter und größer, als sie wirklich sind. Ist das Medium leicht zu durchdringen, wie bei dünner, schlaffer Bauchwand, bei dünnem, fettarmem, atrophischem Beckenbindegewebe und bei Untersuchung durch die dünne, nachgiebige Rektalwand hindurch, so fühlen wir die Organe mit scharfen Konturen und in ihrer natürlichen Größe.

Er ist der äußerste Punkt der medianen Sagittalebene, in welchem sich die Spitzen der zusammengelegten Daumenund Zeigefinger beider Hände noch eben bequem berühren, sobald die Oberarme adduziert, die Ellenbogengelenke im rechten Winkel flektiert, die Volae manus der Medianebene zugekehrt sind und die Handgelenke in Indifferenzstellung zwischen Dorsal- und Volarflexion sich befinden. Diesem guten Einblick in die Physiologie des Tastsinnes steht eine nur sehr unzuverlässige Kenntnis der Anatomie gegenüber.

Die Unterrichtsmethode muß von allem gesäubert werden, was das Verständnis der Vorgänge im Raum erschwert. Da ist manches verbesserungsfähig. Ich erinnere nur an die falsche Auffassung vieler von Form und Raum des knöchernen Beckens; an die Darstellung in der Fläche, wo es sich um Vorgänge im Raum handelt; an die schlechte Orientierung im Becken in folge der dazu benutzten, selbst veränderlichen Weichteilpunkte. Statt deren wähle man fixe, an der Lebenden leicht auffindbare Knochenpunkte oder ein danach gerichtetes Linien- und Ebenen-System.

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