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By H. G. Beyen (auth.)

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O. nicht ganz richtig. Besser MAU, Pompeji 2, S. 316, Abb. 164 (unvollstiindig). 2) MAU, Pompeji2, S. , R. M. 8, 1893; VAN AKEN, NieuweWegen, Einleitung und S. 32 Anm. 3, gegen IpPELs und FAGERLINDS Spiitdatierung (IpPEL, Gnomon XV, 1939, S. 564; FAGERLIND, Cor. Arch. S. ). Mit Unrecht meint IpPEL, dass der 2. Stil mit dem Anfiingen des Hauses gieichzeitig ist. Es gibt eben noch geringe Reste der Wanddekoration 1. Stils und der aitesten Pavimente (s. gieich unten im Text, mit Anm. 5, und 6). M.

Vor ihren triiben, sich von der rohen Wirklichkeit abwendenden Blicken erscheint das Bild einer "aurea aetas" 3). Wir diirfen erwarten, dass in dieser Periode, in der den natiirlichen Funktionen von Wand und Bild wieder Recht widerfahrt, die altere, hellenistische, oft italisch gefarbte Tradition aus der Zeit vor dem zweiten Stil und sogar vor dem 1nkrustationsstil in gewissen Einzelheiten wieder in den Vordergrund tritt, wahrend die Entwicklung in anderen Hinsichten sich immer weiter yom Alten entfernt und zu nie gekannten Er- I) Vgl.

4) Haus des Caesius Blandus, Zimmer r. vom Tablinum (II Abb. 9611). Dieser Eierstab ist mir aus anderen Wanden der zweiten Phase nicht bekannt, auch nicht aus den Dekorationen mit den Odysseelandschaften (II S. 26), aus der Casa degli Epigrammi und dem Haus des Trebius Valens (0. II S. ). In der Casa di Livia kommt der Eierstab noch an den altmodischen Atriumwanden vor 1), in der Farnesina, Pompeji V, 1, 14, haben die Maler iiberhaupt den Eierstab gemieden. Die Stuccateure der Farnesina verwenden noch einen solchen 1) Mon.

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