German 13

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By Theodor Arldt

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Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer booklet records mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

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Die quantitativen Untersuchungen sind leider weniger umfassend 1). Die vollständigste Reihe mit Menschengegenserum liefert folgende Werte, wobei der Niederschlag bei homologem Blute gleich 100 gesetzt ist: Schimpanse Mensch . Gorilla. . Orang . . 120 100 64 42 Mandrill Sphinxpavian . Mensch 7 5, Rhesusaffe 62. Menschen genommen ist, von den Anthropoiden der Schimpanse am nächsten, der Orang-Utan am fernsten steht, und dass sich an diesen die Gercopithcciden und Oebiden anschliessen. In weiteren Reihen zeigen auffällig große Zahlen Bärenpavian und Rhesusaffe mit 61 bzw.

Sehen wir uns nun zunächst die Verteilung der drei Gruppen innerhalb der menschlichen Rassen etwas näher an. Auf der Kaenantltropus-Stufe sind die Leukodermen durch die Rassen vertreten, die man als "Mittelländer" zusammenzufassen pflegt. (Hierzu Abb. ) Zu ihr gehören nach der bekanntesten, die linguistischen Eigentümlichkeiten stark berücksichtigenden Einteilung die Alarodier (Armenoiden, Urarmenier, Kasvölker) und Indogermanen, die Hamiten, Semiten und die den Basken nahe stehenden Westeuropäer.

So sind die sogenannten Hamiten sicher stark mit negroiden Elementen gemischt, und die Semiten und auch gewisse Teile der Indogermanen sind somatisch eher als Alarodier anzusehen, wie die Juden und die Armenier. Lassen wir diese traditionelle Einteilung beiseite und halten uns an die somatischen Rassegliederungen, wie die von Den i k er, so gehören zunächst zu den Leukodermen die nordisch-östliche und die atlantisch-mittelländische Rasse, beide dolichokephal und groß gewachsen. Sie umfassen mit den Ariern (Giuffrida's H.

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