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By Peter P. Eckstein

Ein Kernproblem moderner Statistikausbildung in wirtschaftswissenschaftlichen Studiengängen ist die Verfügbarkeit einer breiten Palette praxisnaher Aufgabenstellungen. Ein Autorenkollegium unter Leitung von Peter P. Eckstein hat aus einem umfangreichen Fundus elementare und anspruchsvolle Übungs- und Klausuraufgaben zur Deskriptiven Statistik, Stochastik und Induktiven Statistik ausgewählt. Die insgesamt über three hundred Aufgaben wurden nach inhaltlichen Schwerpunkten zusammengestellt und beziehen sich neben allgemeinen statistischen Fragen insbesondere auf betriebs- und volkswirtschaftliche Problemstellungen. Ausführliche Lösungen zu allen Aufgaben ermöglichen nicht nur Studierenden ein effektives Selbststudium und eine gezielte Klausurvorbereitung, sie sind auch für Lehrende ein nützliches Kompendium. Die sechste Auflage wurde aktualisiert und um zusätzliche Aufgaben erweitert.

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B) Ist es sinnvoll ist, das Erhebungsmerkmal als extensiv zu klassifizieren? Begründen Sie kurz Ihre Aussage. 28 Aufgaben c) Skizzieren Sie den Grad der relativen statistischen Ausgabenkonzentration mit Hilfe einer geeigneten und konkret zu benennenden Grafik. d) Messen Sie mit Hilfe einer geeigneten und konkret zu benennenden Maßzahl das Ausmaß der relativen statistischen Ausgabenkonzentration für Energie bei den privaten Haushalten in Deutschland im Wirtschaftsjahr 2003. Interpretieren Sie die Maßzahl.

Welche Zeit wird im Sekretariat im Durchschnitt zum Schreiben eines Geschäftsbriefes benötigt? h Aufgabe 1-55* Beantworten Sie unter Verwendung der Grafik die folgenden Fragestellungen. a) Wie wird in der statistischen Methodenlehre die grafische Darstellung bezeichnet? b) Welche Art einer statistischen Verhältniszahl liegt der Grafik zugrunde? c) Die Struktur der Netto- Sozialhilfeausgaben in den drei Bundesländern Bremen, Berlin und Hamburg ergibt insgesamt das folgende Bild: Bremen 12,9 %, Berlin 58,6 % und Hamburg 28,5 %.

C) Worüber geben die bereitgestellten prozentualen Informationen Auskunft? d) Geben Sie die durch das Merkmal „Plädoyer“ bedingten Verteilungen an. Zu welcher Aussage gelangen Sie aus deren Vergleich? e) Messen und interpretieren Sie mit Hilfe einer geeigneten Maßzahl die Stärke der statistischen Kontingenz zwischen den Erhebungsmerkmalen. h 38 Aufgaben Aufgabe 1-65* Zwei Studentinnen der Betriebswirtschaftslehre befragten im Sommersemester 2002 an Berliner Hochschulen zufällig und unabhängig voneinander 425 Kommilitonen hinsichtlich ihrer Einstellung zur F(rei)K(örper)K(ultur).

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